@Philosoph: Hilfe für die (D)deutschen (Griechen) „Man kann es nicht oft genug betonen, die Anlegerbanken sollten in die Realwirtschaft investieren und nicht auf Höchstrenditen für Anlagegeldkapital spekulieren. Spekulation gehört unter internationale Finanzkontrolle mit Totalverlust für Zuwiderhandlungen!“
Ihre Logik ist ein wenig unverständlich und ein echter Philosoph würde solches kindische Wunschdenken auch niemals öffentlich aussprechen.
Was man in Wahrheit gar „nicht oft genug betonen“ kann, ist die ganz banale Tatsache, daß Banken die Aufgabe haben Profite für ihre Anleger zu erwirtschaften. Es ist nicht ihre Aufgabe für gerechte Verteilung oder gar für das Funktionieren des Sozialstaates zu arbeiten. Dies tun die Banken, indem sie ihre bereits eingefahrenen Gewinne in die Politik und die Medien investieren, welche dann gemeinsam dafür sorgen, dass sich nichts ändert. Das was sie wünschen, das könnte einzig und allein der Wähler erreichen, indem er Parteien an die Macht wählt, die dieses Spiel nicht mitspielen. Dieser Wähler hingegen ist aber gar nicht daran interessiert die ganze „Abzocke“ abzuschaffen. Er hat, übrigens genau wie die Banken selber, nur das Interesse so schnell wie möglich nicht mehr zu denen zu gehören, die permanent abgezockt werden, sondern auf der Seite derer zu sein, die selber mit Abzocken Kohle machen. Dazu wählt er die Parteien die ihm sowas versprechen, oder wenigstens in Aussicht stellen.
Und dieses Wahlverhalten erklärt nicht nur was da abläuft, es ermöglicht auch Einblicke in den sogenannten „Urnenpöbel“ und es macht deutlich, wie ja schon am Anfang gesagt, warum ihr Beitrag, der zwar von korrekten Realitätsbeschreibungen nur so strotzt, letztlich nichts als kindischer Unfug auf Pennäler Niveau ist.
Trösten sie sich doch einfach mit dem Gedanken, daß in Wahrheit niemand anderes als die tatsächlichen Verursacher: die Wähler, die ja auch die Steuerzahler sind, für den ganzen Schaden aufkommen müssen. Warum halten sie dies alles denn für ein so großes Problem? Wie oft sieht man denn schon soviel Gerechtigkeit auf einen Haufen?