19:57 Uhr: Jogi Löw ist zufrieden. Wie zu erwarten schätzt er die Serben als stärksten Gegner ein, er hat aber auch Respekt vor Ghana und Australien. Jetzt kann er mit seinen Planungen für die WM starten. Gemeinsam mit Hansi Flick wird Löw nun die Nationalspieler intensiv auf die WM-Gegner vorbereiten.
19:30 Uhr: Beckham glaubt, dass England mit den Gegnern Slowenien, Algerien und den USA eine schwere Gruppe erwischt hat.
19:26 Uhr: Gruppe G scheint die obligatorische Todesgruppe zu sein: Brasilien, Elfenbeinküste, Portugal und Nordkorea.
19:21 Uhr: Die deutsche Gruppe ist ausgelost - der dritte Gegner heißt Serbien. Kein leichter Gegner, defensiv stark. Aber die Gruppe dürfte zu schaffen sein.
19:20 Uhr: Der letzte Lostopf wartet, dann ist die Auslosung komplett. Der erste Hammer: Frankreich geht in die Gruppe A und spielt gegen den Gastgeber Südafrika.
19:19 Uhr: Der nächste Gegner für Deutschland heißt Ghana, gespielt wird am 23. Juni 2010 in Johannesburg. Jöw lächelt, er freut sich. Die Elfenbeinküste ist weg und auch ein weiterer Angstgegner ist nicht mehr möglich: Algerien wandert in die Gruppe der Engländer.
19:15 Uhr: Es geht weiter mit dem dritten Lostopf, die Hälfte der Mannschaften ist bereits zugeteilt. Es gibt ein Topspiel: Brasilien gegen die Elfenbeinküste.
19:13 Uhr: Leichte Aufgaben auch für andere Top-Mannschaften: Italien gegen Neuseeland, Brasilien gegen Nordkorea, Spanien gegen Honduras.
19:11 Uhr: Der erste Gegner für Deutschland ist gezogen: Australien - wie bei der WM 1974. Termin ist der 13. Juni 2010 in Durban. Das Eröffnungsspiel lautet im Übrigen "Südafrika - Mexiko".
19:07 Uhr: Deutschland ist Kopf der Gruppe D. Damit stehen die Spielorte fest: Durban, Port Elizabeth und Johannesburg.
19:04 Uhr: Die "Glücksfeen" werden auf die Bühne gerufen: Englands Star David Beckham, Äthiopiens Olympiasieger Haile Gebrselassie, Makhaya Ntini, Südafrikas erster dunkelhäutiger Cricket-Nationalspieler, Simphine Dludlu, südafrikanische Nationalspielerin, John Smith, kapitän des südafrikanischen Rugby-Weltmeisterteams und der Südafrika-Kicker Metthew Booth.
19:01 Uhr: Charlize Theron scheint Schwierigkeiten zu haben, diesen "hochkomplizierten Vorgang" zu verstehen. Sie hatte bereits bei der Generalprobe die Organisatoren ins Schwitzen gebracht, als sie aus einem Topf statt Frankreich das nicht qualifizierte Irland zog. Aus Spaß, versteht sich.
18:57 Uhr: Die Moderatoren erklären das Prozedere: Es gibt vier Töpfe aus denen jeweils acht Teams gezogen werden. Als Gruppenköpfe sind Südafrika, Brasilien, Spanien, Italien, Deutschland, Argentinien, England und Niederlande gesetzt. Dadurch sollen die Leistungen dieser Teams in den vergangenen vier Jahren anerkannt werden. Aus den vier Töpfen werden insgesamt acht Gruppen für die WM gebildet.
18:52 Uhr: Durch das Programm führt neben der Schauspielerin Theron auch der Uefa-Generalsekretär Jerome Valcke, der nun einige Begrüßungsworte spricht.
18:46 Uhr: Die südafrikanische Oscar-Preisträgerin Charlize Theron präsentiert den neuen WM-Ball "Jabulani", das Wort bedeutet so viel wie "Sei fröhlich!".
18:44 Uhr: Jetzt geht es los, in wenigen Augenblicken beginnt die Auslosung. Fifa-Präsident Blatter nimmt von den Italienern schon mal den WM-Pokal in Empfang. Vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 wird ein neuer Weltmeister gesucht.
18:36 Uhr: Nationaltrainer Joachim Löw hat bereits vor der Auslosung gesagt: "Wir haben keine Wunschgegner." Dafür gibt es aber Teams, denen Löw in der Vorrunde gerne aus dem Weg gehen möchte: "Frankreich, die sind viel stärker als sie zuletzt gespielt haben." Auch Mexiko und Algerien schätzt Löw als sehr stark ein.
18:30 Uhr: Für rund eine Stunde ist Kapstadt Mittelpunkt der Fußballwelt: 189 Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft werden in der südafrikanischen Metropole die WM-Gruppen ausgelost. Rund 200 Millionen Fans werden die Live-Übertragung weltweit verfolgen. Die deutsche Mannschaft ist als einer der Gruppenköpfe gesetzt - die ganz schweren Brocken werden in der Vorrunde also nicht erwartet. Aber immerhin: Theoretisch können Frankreich, die Elfenbeinküste und die USA mit Deutschland in einer Gruppe spielen. In den vergangenen Jahren hatten die Deutschen jedoch stets großes Losglück. 2006 hießen die Gegner Costa Rica, Ecuador und Polen.