Ja, ich wollte ihm einfach helfen, das durchzustehen und hatte auch immer gesagt, wir können auch andere Hilfe in Anspruch nehmen, wie die Klinik. Aber er wollte es nicht aus Angst, dass es rauskommt und auch aus Angst, dass man Leila verliert. Wenn man depressiv krank war, was sich herausgestellt hat. Ich hab auch schon mit dem Jugendamt telefoniert, es hätte für alles eine Lösung gegeben. Ja, es ist natürlich die Angst, was denken die Leute, wenn man ein Kind hat und der Papa ist depressiv. Aber ich hab ihm damals auch schon immer gesagt, das ist kein Problem. Die Leute, das sind alles Pädagogen und die wissen, dass es zu behandeln ist und der Robert sich liebevoll um Leila gekümmert hat, bis zum Schluss.