Nicolas Todt will mit seinem GP2-Team ART Grand Prix im kommenden Jahr in die Formel 1. «Wir möchten den freien 13. Platz», bestätigte der 32 Jahre alte Franzose der Nachrichtenagentur dpa am Rande des Großen Preises von Monaco.
Der Sohn des ehemaligen Ferrari-Teamchefs und aktuellen Präsidenten des Internationalen Automobil-Verbandes (FIA), Jean Todt, versicherte aber: «Wenn wir kein entsprechendes Budget haben, werden wir es nicht machen.»
Nicolas Todt sagte, sein Team wolle die bestmögliche technische und finanzielle Basis finden. Er sei natürlich nicht so vermessen, von Siegen auszugehen. «Aber wir wollen auch nicht sieben Sekunden hinterherfahren.»
Die FIA hat die Zahl der Teams auf 13 erhöht. Ein Platz ist in dieser Saison jedoch unbesetzt geblieben. ART Grand Prix ist jedoch nicht der einzige Interessent. Welcher Bewerber den Zuschlag erhält, entscheidet der Dachverband Ende Juli.
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