Den Radsport hält der frühere Bundespolitiker trotz der jüngsten Skandale nicht für tot («Im Gegenteil»), auch wenn er einräumte: «Das Ausmaß des Falles Armstrong ist schon brutal, wenn auch Vergangenheit.» Scharping wiederholte die Forderung des BDR an den Weltverband, zur Aufarbeitung der Krise eine «Wahrheitskommission zu bilden und sachliche und personelle Konsequenzen zu prüfen».