Nora Subschinski (Berlin) und Christian Steuer (Riesa) haben sich beim Weltcup der Wasserspringer in London für das Finale im Synchronspringen vom Turm qualifiziert.
Nora Subschinski und Christin Steuer stehen im Weltcupfinbale Foto: Andy Rain
Mit 290,49 Punkten kamen die WM-Dritten im Vorkampf auf Rang neun und qualifizierten sich damit für die Entscheidung der besten Zwölf am Mittwochabend. Vorkampfsieger auf der Olympia-Anlage des «Aquatic Centre» wurde Chinas Weltmeister-Duo Ruolin Chen und Hao Wang (340,08).
Mit ihrem dritten Platz bei der WM im Vorjahr in Shanghai hatten Subschinski/Steuer dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) bereits einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele im Sommer in der britischen Hauptstadt gesichert. Somit mussten sie im Finale auch nicht mehr zittern; dort wurden noch vier Startplätze für Olympia vergeben.
Für Stephan Feck (Leipzig) und Turm-Europameister Sascha Klein (Riesa) war in der Entscheidung vom Drei-Meter-Brett dagegen im Halbfinale Endstation. Auf den Plätzen 15 und 17 verpassten sie das Finale der besten Zwölf. Auf einen Startplatz für Olympia hatte dies indes keinen Einfluss, da der Quotenplatz mit dem Einzug ins Halbfinale gesichert wurde. Nach dem Halbfinale lag Chong He aus China (523,60) auf Rang eins.
Bereits im Vorjahr hatte der Berliner Patrick Hausding mit seinem Sieg bei der Europameisterschaft in Turin einen ersten Startplatz für den DSV gesichert.
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