So soll die Talfahrt bei Research in Motion gestoppt werden: Der angeschlagene Blackberry-Hersteller plant, 2000 Stellen zu streichen. Insgesamt will Konzernchef Heins 1 Mrd. Dollar einsparen.
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Das Startup Whatsapp stellt gratis Milliarden von Kurznachrichten zu und trifft damit die Telekombranche ins Mark. Die Firmengründer und ihre Pläne bleiben dagegen weitgehend im Dunkeln.
von Helene Laubemehr
Research in Motion hat sich Berater ins Haus geholt, um Möglichkeiten für die Zukunft zu prüfen. Zur Wiederbelebung des angeschlagenen Geschäfts wird wohl auch über eine Softwarelizenzierung nachgedacht.
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Dem kanadischen Unternehmen steht das Wasser schon bis zum Hals. Eine Patentklage des niederländischen Chipherstellers NXP kommt da äußerst ungelegen. Die Aktie von Research in Motion bricht ein.
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Thorsten Heins soll den angeschlagenen Handybauer sanieren. Doch bei RIM brennt es an allen Ecken und Enden - der Deutsche muss kräftig anpacken. Ein Blick auf die Problemzonen des Blackberry-Herstellers.
von Jasmin Lörchner,
Andreas Albert und Joachim Dreykluftmehr
Der deutsche Chef von RIM kann die Talfahrt nicht stoppen: Thorsten Heins muss einen weiteren Geschäftsrückgang und rote Zahlen vermelden. Die Aktie bricht nachbörslich ein.
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Blackberry oder iPhone von der Firma: Viele Arbeitnehmer wollen diese Geräte nicht mehr missen - dabei sind sie längst eine Dauerlast. Trotzdem nehmen sie den Schutz des Arbeitsrechts nicht in Anspruch.
von Katharina Peukemehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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