Das Emissionsvolumen europäischer Firmen steigt im Januar um 65 Prozent. Die Nachfrage ist teils zehnmal so hoch wie das Angebot.
von Stefan Schaafmehr
Exklusiv
Direkte Käufe von Staatsanleihen sind der Europäischen Zentralbank untersagt - Stüzungskäufe hat es angesichts der Märktepanik aber bereits massig gegeben. Ein richtiger Weg, finden namhafte Wirtschaftswissenschaftler.
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Die Welt bangt um Rom: Schaffen die Südeuropäer die Kehrtwende und können eine Staatspleite abwenden? Sie müssen, denn sollten sie es nicht schaffen, könnte das globale Finanzmarktgefüge implodieren. Eine Analyse.
von Frank Bremsermehr
Dämpfer für die Pläne zur Stärkung des Rettungsschirms EFSF: Europa hatte gehofft, mit Hilfe führender Schwellenländer die Krise seiner Gemeinschaftswährung in den Griff zu bekommen. Doch zumindest in Südamerika besteht daran kein Interesse.
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Das Regionalparlament in Edinburgh erhält die Erlaubnis, mit eigenen Anleihen Geld einzusammeln. Noch vor zwei Monaten war das für London ein Tabu. Bleibt die Frage, wie die Ratingagenturen mit dem neuen Exoten am Bondmarkt umgehen?
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Die Angst vor einer Umschuldung drückt auf die Kurse der Peripheriebonds. Die Unsicherheit der Anleger bekommen auch andere krisengeplagte Mitgliedsstaaten zu spüren: Die portugiesischen Staatspapiere erreichen ebenfalls ein Allzeithoch.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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