Früher klotzten sie, jetzt halten sie ihr Geld zusammen: Die internationalen Geldinstitute fahren die Bonuszahlungen für ihre Mitarbeiter deutlich zurück.
von Christine Maimehr
Das Frankfurter Institut verfehlt das gesteckte Jahresziel. Die Einschnitte beim Ergebnis schlagen sich offenbar in den Prämien der Banker nieder. Es sollen keine Boni über 200.000 Euro gezahlt werden.
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Boni sind als Prämie für besonders gute Leistungen gedacht. Neuen Mitarbeitern versprechen viele Banken aber von vornherein eine Gehaltszulage. Diese Praxis hat laut einer Studie nach der Finanzkrise sogar zugenommen.
von Barbara Schädermehr
Die Gehälter von Bankern und anderen Wertpapierhändlern in New York sind um 16 Prozent gestiegen. Einschließlich Boni betragen sie das Fünffache der in der Stadt gezahlten Durchschnittslöhne. Allerdings müssen viele Banker um ihre Jobs fürchten.
von Barbara Schädermehr
Zwei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise beginnen Banken wieder, üppige Gehälter und Boni an ihre Vorstände auszuschütten. Allein die fünf großen Wall-Street-Banken sollen dafür 90 Mrd. Dollar zur Seite gelegt haben.
von Jörn Petringmehr
Bob Diamond sieht die Zeit für neues Selbstbewusstsein in der Londoner City gekommen. Die Zeit der Demut ist vorbei, meint der Barclays-Starbanker. Nun sind neue Boni fällig.
von Titus Kroder, Londonmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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