Der Chef des weltweit drittgrößten Chipauftragsfertigers will die Halbleiterbranche so aufmischen wie der Konzern aus Cupertino den Smartphonemarkt. Allerdings hat sein Unternehmen schon die erste Attacke auf den übermächtigen Marktführer TSMC verpatzt.
von Björn Maatzmehr
Eine Mischung aus hausgemachten Problemen, schwacher Konjunktur und Nachschubmangel machen dem Konzern zu schaffen. Die neue HP-Chefin Whitman nimmt die Prognose zurück - und will erst mal kräftig aufräumen.
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Die Probleme des Computerherstellers sind mit dem Chefwechsel nicht vorbei: Im vergangenen Geschäftsquartal ist der Gewinn durch Abschreibungen, die Überflutungen in Thailand und eine schwächere Nachfrage stark gesunken. Die Prognose für das nächste Jahr fällt zurückhaltend aus.
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Der IT-Konzern findet keinen klaren Kurs. Erst sollte das Hardwaregeschäft abgespalten werden, dann wieder nicht. Gleiches gilt für das mobile Betriebssystems WebOS - für das es einige Interessenten gibt.
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Der Konzern versucht sich an einer Strategiewende. Um die dafür nötigen Mittel einzusparen, trennt sich AMD von mehr als zehn Prozent der Mitarbeiter.
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Neue Chefin, neue Strategie: Der IT-Konzern will unter Meg Whitman seine PC-Sparte doch nicht verkaufen. Sie sieht Hewlett-Packard mit der Hardwareproduktion stärker aufgestellt.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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