Neues Bündnis im Gesundheitswesen: Mit der DAK-Gesundheit entsteht die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Die Verschmelzung soll den Kunden ab 2012 deutliche Vorteile bringen.
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Exklusiv
Die Krankenkasse steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Um die Pleite abzuwenden, verlangt die Aufsichtsbehörde von der DAK, dass die Kasse Stellen abbaut - oder einen höheren Zusatzbeitrag einführt.
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Leitartikel
Ein kleines bisschen hat die Gesundheitsreform immerhin ihr Ziel erreicht: Die Krankenkassen konkurrieren. Für die DAK mit ihrem aufgeblähten Verwaltungsapparat gibt es deshalb nur zwei Wege: Sparen oder pleitegehen.
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Der von einigen gesetzlichen Krankenkassen erhobene Zusatzbeitrag sorgt für Unmut. Zehntausende Versicherte sollen mit dessen Zahlung in Verzug sein. Ihnen könnte der Beitrag direkt vom Lohn abgezogen werden.
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Die Vielfalt an deutschen Krankenkassen verursacht nach Ansicht von Experten unnötige Kosten. DAK und BKK versuchten, dem zu begegnen und die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands zu schaffen. Die Chemie stimmte allerdings nicht.
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Der Fusionstrend bei den gesetzlichen Krankenkassen hält an. Mit dem Zusammenschluss von Angestelltenkasse und der Betriebskrankenkasse würde die zweitgrößte Versicherung entstehen.
von Teresa Goebbelsmehr
Mit dem neuen Gesundheitsfonds sollte alles besser werden. Doch das System wankt, schon 2011 fehlen den Krankenkassen 11 Mrd. Euro. Wie bedrohlich die Lage ist, zeigt das Beispiel der DAK, der drittgrößten Kasse Deutschlands.
von Lukas Heinymehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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