Die Anleger haben den angeschlagenen Immobilienfonds CS Euroreal in die Knie gezwungen: Nach dem Abwicklungsbeschluss am Montag gab Credit Suisse bekannt, dass die Kunden 3 Mrd. Euro zurückgefordert hätten. Der Fonds verfügt aber nur über die Hälfte.
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Für hiesige Anleger war es rückblickend betrachtet richtig, Ersparnisse hauptsächlich im eigenen Land zu behalten - und beispielsweise in einen Deutschland-Fonds zu investieren.
von Olaf Wittrockmehr
Die Anleger des CS Euroreal haben die Wahl: Sie können die Anteile zurückgeben oder investiert bleiben. Damit droht dem Immobilienfonds der Credit Suisse das gleiche Schicksal wie dem SEB Immoinvest - die Auflösung mangels Liquidität.
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Offene Immobilienfonds galten einst als krisensicher, bis die Finanzkrise kam und Großinvestoren der Branche den Todesstoß versetzten – zumindest fast. Denn wenn der SEB ein Coup mit ihrem Großfonds Immoinvest gelingt, gibt es doch noch Hoffnung.
von Georgia Hädickemehr
Vertrauen für die angeschlagene Anlageform schafft das nicht gerade: Für nur einen Tag öffnet SEB den fast ein Jahr eingefrorenen Fonds, um zu testen, ob die Anleger flüchten. Das könnte im Desaster enden.
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Die asiatischen Schwellenländer boomen. Trotzdem ist Blackrock, mit mehr als 3000 Mrd. Dollar weltweit der größte Vermögensverwalter, in der Region nur marginal vertreten. Das ändert sich ab sofort.
von Tim Bartzmehr
Jahrelang waren die Deutschen verrückt nach Schiffsfonds. Für viele endete das im Desaster. "Bei Schiffsfonds liefern sich die Anleger den Reedereien aus", sagt ein Experte. Die bessere Idee: Gleich Reederaktien kaufen. FTD.de stellt aussichtsreiche vor.
von Richard Haimannmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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