Unter dem jetzigen Chef Stéphane Richard beruhigte sich die Lage, die Selbstmordserie verschwand aus den Schlagzeilen. Nun aber gibt es einen weiteren traurigen Fall: Ein 57-jähriger Mitarbeiter von France Télécom verbrannte sich auf einem Parkplatz.
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Nach dem unrühmlichen Abenteuer in den USA sind die Franzosen für die Bonner nun der ausländische Partner der Wahl. Allerdings wollen sie den westeuropäischen Nachbarn auch nichts verkaufen - sondern mit ihnen gemeinsam einkaufen gehen.
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Ein Bieter für die zum Verkauf stehende Zeitung "Le Monde" empört sich über Nicolas Sarkozy. Frankreichs Präsident mische sich in die Übernahmeschlacht ein - und soll dem dem Mitbieter gezielt Vorteile verschafft h
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Den teilstaatlichen France-Telecom-Konzern hat Nicolas Sarkozy beim Verkauf der Tageszeitung schon ins Boot geholt. Und auch bei der Partnersuche redet der Elysée-Palast offenbar ein gewichtiges Wörtchen mit.
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Bei den Lesern ist sie beliebt, bei Investoren angesichts chronischer Defizite nicht. Rettung und Digitalisierung könnte der Einstieg der französischen Telefongesellschaft bringen - doch bei der redet der Staat ein gewichtiges Wörtchen mit.
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Gewerkschaften, Ärzte, Krankenkassen - sie alle wussten vom Mobbing bei France Télécom, warnten das Unternehmen. Und wurden ignoriert. Über 30 Mitarbeiter nahmen sich aufgrund der Arbeitsbedingungen das Leben. Jetzt wird die Staatsanwaltschaft aktiv.
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Mehr als 30 Selbstmorde, offenbar wegen Sorgen um den Arbeitsplatz: Das kostet Didier Lombard das Amt. Im Interview zeigt er Reue. Sein Nachfolger hat gute Drähte zu Regierung und Gewerkschaften gleichermaßen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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