Die bei der Reaktorkatastrophe von Fukushima ausgetretene Radioaktivität hat die Küste Kaliforniens erreicht - auf dem Umweg über belasteten Thunfisch. Forscher haben die Herkunft von Fischen nachgewiesen, die mit Cäsium 137 aus Japan verseucht sind.
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Einer neuen Schätzung zufolge war die Strahlung in den Unglücksreaktoren von Fukushima deutlich höher als angenommen: Sie betrug ein Sechstel der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
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Zwar verringert der japanische Energiekonzern Tepco seinen Verlust, die Zahlen sind jedoch nach wie vor tiefrot. Der Betreiber des havarierten AKW von Fukushima kann nur noch vom Staat gerettet werden.
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Die japanische Regierung erwirbt 50 Prozent des Kraftwerkbetreibers Tepco. Der Konzern ist unter anderem Eigner des im vergangenen Jahr havarierten Reaktors in Fukushima und steht seitdem vor der Insolvenz. Teil des Deals ist darüber hinaus eine saftige Erhöhung der Strompreise auf dem Inselstaat.
von Sonja Blaschkemehr
Es ist das erste Mal seit 42 Jahren: Mit dem Abschalten des Reaktors 3 im AKW Tomari verzichtet Japan vorerst komplett auf Atomstrom. Im schwülheißen Sommer könnte das Atom-Aus jedoch zu Engpässen führen.
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Die USA heizen den Wettbewerb um Superroboter an. Bisher haben Japaner bei der Technologie die Nase vorn, die Amerikaner loben nun ein Millionenpreisgeld für die Kreation der intelligenten Winzlinge aus. Ein Technikwettlauf beginnt.
von Gerhard Hegmannmehr
Die Katastrophe von Fukushima hat Tepco fast ruiniert, ohne staatliche Hilfe wäre das Unternehmen längst pleite. Japans Regierung buttert weitere Milliarden nach - und übernimmt mehr als zwei Drittel der Anteile.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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