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Die Euphorie über die hochfliegenden Pläne des Emirats Katar für die Fußballweltmeisterschaft 2022 ist verflogen. Die Herrscherfamilie stutzt die Pläne zurück - und trifft deutsche Konzerne.
von Michael Backfischmehr
Aus der Bundesliga kommt nach dem deutschen Aus im WM-Viertelfinale Kritik an Silvia Neid. DFB-Präsident Zwanziger stärkt der Bundestrainerin den Rücken.
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Ausgerechnet Fifa-Boss Blatter hatte dem Internationalen Olympischen Komitee mangelnde Transparenz in Finanzfragen vorgehalten - er stritt mit IOC-Chef Rogge über die mögliche Verlegung der Fußball-WM in Katar. Doch die Topfunktionäre regeln den Streit auf Gentleman-Art.
von Andreas Schirmermehr
Kommentar
Es wird immer absurder: Erst kommt die WM nach Katar, jetzt soll sie im Winter ausgetragen werden. Der Spielbetrieb der Ligen müsste deshalb acht Wochen mitten in der Saison ruhen. Vielleicht ein Anlass für eine Revolte gegen die Fifa-Nomenklatura?
von Axel Kintzingermehr
Bilderserie
Der "Goldene Ball" ist die wichtigste Auszeichnung im Fußball. Am 10. Januar verleiht ihn die Fifa an den Spieler des Jahres. Bei den Männern machen es drei Spieler des FC Barcelona unter sich aus, bei den Frauen treten zwei Deutsche gegeneinander an.
von Wiebke Anabess Kuhn und Lars Bergmehr
Leitartikel
Der Weltfußballverband hat die WM 2020 in die Wüste vergeben. Neben Sonne uns Sand gibt es dort vor allem viel Geld. Eine dramatische Fehlentscheidung der Fifa, denn es droht die Gefahr, dass die Fans sich abwenden.
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Man muss kein Fußballnostalgiker sein, um diese Wahl seltsam zu finden: Russland und Katar sollen die Fußballweltmeisterschaften 2018 und 2022 ausrichten. Während die Russen noch so etwas wie eine Fußballhistorie aufweisen können, gibt es in Katar neben Sonne und Sand vor allem eines: viel Geld.
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