Das US-Justizministerium gibt sich unerbittlich. Der Energiekonzern BP soll wegen seiner "Kultur des Leichtsinns" Schuld an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sein. Die Aktie des Konzerns sinkt nach der Eingabe vor Gericht.
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Infografik
Vor zwei Jahren explodierte die Bohrplattform im Golf von Mexiko. Der Ölkonzern BP musste als Verursacher der folgenden Umweltkatastrophe Milliarden aufwenden. FTD.de zeigt, wohin die 800 Millionen Liter Rohöl wohl verschwanden.
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Tausende Geschädigte der von BP verursachten Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dürfen sich über höhere Entschädigungszahlungen freuen. Es habe "erhebliche Fehler" gegeben, heißt es am zweiten Jahrestag der Katastrophe.
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Ein Ölfilm im Golf von Mexiko beunruhigt die Anleger und lässt die Aktien des Konzerns um vier Prozent nach unten rutschen. Erinnerungen an die Katastrophe der "Deepwater Horizon" werden wach.
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Der Ölkonzern zahlt Privat- und Geschäftsleuten einen milliardenschweren Ausgleich für die Schäden der Ölpest im Golf von Mexiko. Der Konzern vermeidet damit einen Mammutprozess. Der Betrag entspricht in etwa dem Gewinn aus dem Schlussquartal 2011.
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Die jüngsten Zahlen des Ölkonzerns lassen den Schluss zu: Die Bohrinselhavarie ist verkraftet. Eine Entschädigungszahlung soll BP von den Forderungen der Zivilkläger befreien. Doch noch muss das Gericht zustimmen.
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„Deep Water Horizon“ war ein Desaster für die Umwelt und ein Desaster für das Image von BP. Dennoch bekommt der Konzern eine Lizenz für neue Tiefseebohrungen. Die neuen Sicherheitsvorkehrungen seien streng, meinen die US-Behörden.
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