Der IT-Konzern baut nach einem Gewinneinbruch weltweit 27.000 Stellen ab. Die deutschen Mitarbeiter müssen laut Gewerkschaft noch wochenlang auf eine konkrete Zahl warten.
von Annika Grafmehr
Der PC-Hersteller Hewlett-Packard muss einen Gewinnrückgang verkraften und reagiert mit Stellenabbau. 27.000 Jobs werden weltweit gestrichen. Auch Deutschland ist betroffen.
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Der PC-Hersteller Hewlett-Packard muss einen Gewinnrückgang verkraften. Um seine Marktposition zu behaupten, setzt HP deshalb auf kostengünstigere Strukturen - und auf Stellenkürzungen: 27.000 Jobs stehen zur Disposition.
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Zwar schrumpft der Gewinn des weltgrößten Computerherstellers Hewlett-Packard deutlich, doch der Markt hatte mit schlechteren Zahlen gerechnet. Zudem bestätigt HP die Entlassungspläne - die Aktie springt in die Höhe.
von Helene Laube und Matthias Brüggemehr
Der chinesische Computerhersteller holt auf. Nachdem er bereits den US-Rivalen Dell hinter sich gelassen hat, macht Lenovo sich mit einem rasanten Umsatzwachstum daran, auch den Marktführer Hewlett-Packard zu überholen.
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Kahlschlag beim weltgrößten PC-Hersteller: Hewlett-Packard erwägt offenbar den Abbau von bis zu 30.000 Arbeitsplätzen - das wäre fast jeder zehnte Job. Der IT-Konzern will sich so auf die schwächelnde PC-Nachfrage einstellen.
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Premium
Hewlett-Packard (HP) greift im Kampf gegen Cyberkriminalität zu neuen Methoden. Wie Cyberkriminelle kauft der Konzern Informationen über Sicherheitslücken in Softwareprogrammen. Allerdings nicht, um sie auszunutzen.
von Annika Grafmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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