Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks erhält eine weitere Chance, seiner Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Ihm wird eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, das Verfahren neu aufzurollen.
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Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks soll möglichst rasch nach Schweden überstellt werden. Julian Assange erwartet dort ein Prozess wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung. Er selbst fürchtet die Auslieferung in die USA.
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Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks hat die juristische Auseinandersetzung um seine Auslieferung verloren. Julian Assange wird wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung an die schwedische Justiz ausgeliefert.
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Nach monatelanger Ruhepause meldet sich die Enthüllungsplattform zurück. Diesmal stellt sie fünf Millionen E-Mails des US-Strategieberaters Stratfor ins Internet. Das Unternehmen berät die amerikanische Regierung in geopolitischen Fragen.
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Um den weißen Schopf des 40-jährigen Wikileaks-Gründers ranken sich viele Mythen. Zum Nachmachen gibt es aber auch eine ganz einfache Lösung.
von Felix Victor Münchmehr
Juristischer Mini-Sieg für Julian Assange: Der Internetaktivist wird nicht nach Schweden gebracht - vorerst. Richter in Großbritannien hieven seinen Fall eine gerichtliche Ebene nach oben.
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Ein britisches Gericht hat die Berufung des Wikileaks-Gründers abgelehnt: Er wird nach Schweden überstellt. Dort werden ihm Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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