Der PC-Hersteller Hewlett-Packard muss einen Gewinnrückgang verkraften und reagiert mit Stellenabbau. 27.000 Jobs werden weltweit gestrichen. Auch Deutschland ist betroffen.
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Der PC-Hersteller Hewlett-Packard muss einen Gewinnrückgang verkraften. Um seine Marktposition zu behaupten, setzt HP deshalb auf kostengünstigere Strukturen - und auf Stellenkürzungen: 27.000 Jobs stehen zur Disposition.
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Zwar schrumpft der Gewinn des weltgrößten Computerherstellers Hewlett-Packard deutlich, doch der Markt hatte mit schlechteren Zahlen gerechnet. Zudem bestätigt HP die Entlassungspläne - die Aktie springt in die Höhe.
von Helene Laube und Matthias Brüggemehr
Der chinesische Computerhersteller holt auf. Nachdem er bereits den US-Rivalen Dell hinter sich gelassen hat, macht Lenovo sich mit einem rasanten Umsatzwachstum daran, auch den Marktführer Hewlett-Packard zu überholen.
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Die Computerbranche leidet unter der starken Nachfrage nach dem iPad und seinen Konkurrenten. Weil Unternehmenskunden verstärkt zugriffen, wuchs der Markt entgegen der Prognosen leicht.
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Der chinesische Konzern wächst gegen den Branchentrend. Dazu trägt vor allem die Entwicklung auf dem Heimatmarkt bei. Auch die Übernahme des deutschen Elektronikkonzerns Medion wirkte sich positiv auf den Umsatz aus.
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Bislang wurde der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt vor allem mit IBM und China in Verbindung gebracht. Lenovo aber will sich als junge dynamische Marke etablieren - und hat dafür die Social-Media-Strategie in den Fokus gerückt.
von Björn Maatzmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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