Wo bleibt das Gute? Diese Frage wird ja gern uns Zeitungsmachern gestellt, die wir doch scheinbar stets nur damit beschäftigt sind, aus den täglichen Schreckens- und Versagensmeldungen einen vor Blut und Leid strotzenden Überblick zusammenzustellen, der geeignet ist, selbst robusten Gemütern schon frühmorgens den Tag zu versauen.
von Claus G. Schmalholz
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