Für das Geldhaus könnte es teuer werden. Die Bank Austria soll laut einem Richterspruch Anleger entschädigen, die durch die Pleite des Betrügers Bernard Madoff Geld verloren haben.
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Bernard Madoff hatte jahrzehntelang Anleger um Milliarden betrogen. Als er aufflog, zerstörte das auch seine Familie: Einer der beiden Söhne brachte sich um. In einem Interview berichtet jetzt auch Ruth Madoff von einer geplanten Selbsttötung mit ihrem Mann.
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Irving Picard sammelt erfolgreich Milliarden für die Opfer des Betrügers Bernard Madoff. Sein Meisterstück soll eine Klage gegen dessen Hausbank werden: Mindestens 19 Mrd. Dollar fordert der Treuhänder von JP Morgen Chase - das wäre mehr als der Gewinn des vergangenen Jahres. Die Bank wehrt sich.
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Der Milliarden-Betrüger gibt sein erstes Interview aus dem Knast. Er unterstellt Geldhäusern und Fonds, die illegalen Machenschaften ignoriert zu haben. Seine Familie habe nichts gewusst.
von Zacharias Zacharakismehr
Die Geprellten des Wall-Street-Betrügers bekommen einen Teil ihrer Investments wieder. Treuhänder Irving Picard hat durch einen Vergleich rund ein Drittel der verlorenen Summe zurückgeholt. Das Geld kommt von einem ehemaligen Partner Madoffs.
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Ohne die Wiener Bankerin hätte Madoffs Schneeballsystem nicht so lange funktionieren können, behauptet der Insolvenzverwalter. Und fordert 19,6 Mrd. Dollar.
von Christian Höllermehr
Vor zwei Jahren hatte der 46-Jährige von den Betrügereien seines Vaters erfahren. Gemeinsam mit seinem Bruder Andrew soll er damals die Polizei über die Machenschaften von Bernard Madoff informiert haben. Dessen Insolvenzverwalter warf den Söhnen vor, von dem Schneeballsystem profitiert zu haben.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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