Trotz der Schuldenkrise zeigt sich Hoffnung an den Börsen, vor allem bedingt durch positive Impulse aus China. Die Autowerte führen den DAX an. Spanien bleibt das große Sorgenkind.
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Nach einem ruhigen Handel am Pfingstmontag werden die europäischen Aktienmärkte etwas fester in den Handel starten. Dennoch hat die Euro-Krise die Anleger weiter fest im Griff.
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Die Probleme spanischer Banken lassen positive Nachrichten aus Griechenland untergehen: Einbrüche um bis zu 30 Prozent verderben Anlegern die Laune. Am Rentenmarkt beginnt ein Ausverkauf spanischer Anleihen.
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Kein Tag ohne Hiobsbotschaften - ob aus Griechenland, Spanien oder selbst vom deutschen Ifo-Institut. Und doch ist der DAX erstaunlich stabil, denn Schnäppchenjäger sind unterwegs. Auch in der kommenden Woche könnten sie die Kurse stützen.
von Heinz-Roger Dohms und Kim Bodemehr
Positive Konjunkturdaten aus den USA und Europa sorgen dafür, dass der DAX seinen Erholungskurs fortsetzen kann. Die Sorgen um die europäische Schuldenkrise bleiben dennoch allgegenwärtig.
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Die Unsicherheiten um Griechenland und den spanischen Sparkassekonzern Bankia belastet die Stimmung der Anleger. Im Tagesverlauf könnten Konjunkturdaten aus Frankreich und den USA nochmals für Bewegung vor dem langen Pfingstwochenende sorgen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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