Google hat seine Suchfunktion drastisch überarbeitet und personalisierbarer gemacht, um das eigene soziale Netzwerk Google+ aufzuwerten. Die Reaktion der Rivalen folgte prompt: Entwickler von Facebook und Twitter haben sich zusammengetan - und eine Retourkutsche programmiert.
von Ann-Katrin Müllermehr
Myspace geht für kümmerliche 35 Mio. Dollar über den Ladentisch - ein Bruchteil dessen, was Rupert Murdoch einst für das Musiknetzwerk gezahlt hatte. Die Seite ist ein Milliardengrab und ein Opfer von Facebook.
von Thorsten Schrödermehr
Der Facebook-Film hat ihn offenbar auf den Geschmack gebracht: Der US-Musiker schliesst sich der Onlinewerbefirma Specific Media an, die das abgestürzte Soziale Netzwerk von Murdochs News Corp. übernimmt.
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Zuletzt musste der Medienkonzern News Corp. sein Soziales Netzwerk verramschen. Die Onlinewerbefirma Specific Media soll Medienberichten zufolge noch 35 Mio. Dollar für Myspace zahlen.
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Ein flaues Filmgeschäft, Probleme mit dem Netzwerk Myspace - Murdochs Medienkonzern steht vor großen Herausforderungen. Der Gewinn ging im Quartal um ein Viertel zurück. Einziger Lichtblick war das TV-Geschäft.
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Das soziale Netzwerk verliert rapide an Bedeutung. Der Medienkonzern News Corp versucht offenbar erneut, die ungeliebte Tochter an die Video-Internetseite Vevo.com abzustoßen. Ein Komplettverkauf ist aber bereits vom Tisch.
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Es ist ein Abgesang: Weltweit streicht das soziale Netzwerk 500 Stellen, die Filiale in Deutschland wird geschlossen. Offenbar macht Murdoch seine Beteiligung bereit für den Verkauf.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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