Das Konsortium zum Bau der Pipeline Nabucco verschiebt den Start des Projekts um ein Jahr. Wegen fehlender Lieferzusagen aus Asien sind die Rahmenbedingungen für das Prestigeprojekt infrage gestellt.
von Christian Höllermehr
Infografik
Mit den Russen oder ohne, durch Weißrussland oder durch die Ukraine? Die interaktive Karte von FTD.de zeigt die wichtigsten Pipeline-Projekte und ihre Bedeutung im Machtpoker um die Energieversorgung Europas
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Wintershall geht dem russischen Staatskonzern Gazprom bei South Stream zur Hand. Die Deutschen erwerben einen 15-Prozent-Anteil an der Pipeline - sehr zur Freude des russischen Ministerpräsidenten Putin.
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Mit dem Baubeginn von Nord Stream geht das Duell zweier ehemaliger Partner in die nächste Runde: Der Ex-Kanzler wirbt für die Ostsee-Pipeline, der Ex-Außenminister für ein Konkurrenzprojekt. Nun ist Schröder in Führung gegangen.
von David Böckingmehr
Europa will mit der Pipeline Nabucco seine Abhängigkeit von russischem Gas verringern. Bis jedoch das erste Gas in Richtung Westen strömt, werden nach Ansicht von EU-Energiekommissar Oettinger mindestens noch acht Jahre vergehen.
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Es ist ein Erfolg für Putin und eine Kampfansage an die EU: Russland und die Türkei haben sich auf den Bau der South-Stream-Pipeline geeinigt. Damit reagiert Moskau auf das kurz zuvor besiegelte Nabucco-Projekt der Europäer.
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Die EU treibt die Suche nach neuen Energiequellen mit Macht voran - die Großprojekte Nabucco und Desertec sollen Europa zu mehr Unabhängigkeit von Russland verhelfen - die ist in den Augen der EU bitter nötig.
von Nils Kreimeier (Berlin), Michael Gassmann (Düsseldorf) und Wolfgang Proissl (Straßburg)mehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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