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Ein Militärschlag gegen den Iran erscheint immer wahrscheinlicher. Aus Sicht der Regierung in Jerusalem ist der Zeitpunkt günstig. Doch die technischen Hürden sind hoch.
von Silke Mertins und Joachim Zepelinmehr
Teheran gibt sich im Atomstreit nach außen verhandlungsbereit - verweigert Inspektoren jedoch den Zugang zu einer verdächtigen Militäranlage. Die Experten der IAEA reisen ab.
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Der Staat testet seine neue Raketenabwehr "Eiserne Kuppel". Der Schutzschirm könnte das Gleichgewicht des Schreckens zugunsten Israels verschieben - und die Entscheidung für einen Angriff auf Iran erleichtern.
von Max Borowskimehr
Die 27 Aktivisten an Bord der beiden Boote protestieren gegen die israelische Seeblockade des Palästinensergebiets. Einer Aufforderung zum Kurswechsel waren sie nicht nachgekommen. Daraufhin nahm die israelische Marine die Schiffe ein.
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Angespannt aber gesund und glücklich ist der israelische Soldat Gilad Schalit aus der Gefangenschaft zurückgekehrt. Seine Hoffnung: Der Gefangenenaustausch soll helfen, Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu bringen.
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Per Twitter informiert die israelische Regierung über den Fortschritt des spektakulären Häftlingsaustauschs: Der israelische Soldat Gilad Schalit ist inzwischen wieder zu Hause.
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Unter ägyptischer Vermittlung sind Israel und die radikal-islamische Hamas in einem Streitpunkt näher gekommen. Sie einigen sich auf einen Austausch von Inhaftierten. Nach mehr als fünf Jahren Gefangenschaft soll auch der israelische Soldat Schalit freikommen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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