Der Börsenbetreiber NYSE versucht, Facebook von der Nasdaq wegzulocken. Dabei sind die Qualitätsunterschiede zwischen den Rivalen minimal. Ein Vergleich.
von Kim Bodemehr
Drei Tage im Minus, und nun zwei Tage in Folge im Plus: Nach starken Verlusten der ersten Handelstage macht die Facebook-Aktie Cent für Cent Boden gut.
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Der Wirbel um Facebook hält an: Nach dem verpatzten IPO erwägt das soziale Netzwerk angeblich einen Wechsel von Nasdaq zum Rivalen NYSE. Das dürfte die Spannungen zwischen Nasdaq und Facebook weiter verstärken.
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Kursverluste, Ärger mit Behörden und der Nasdaq: Das Börsenparkett ist zu glatt für Facebook. Die Internetstars aus Kalifornien sehen am Aktienmarkt aus wie Anfänger. Damit es Ihnen nicht so geht: Testen Sie Ihr Börsenwissen.
Bei einem Verlust von 30 Prozent - wie stark müsste der Aktienkurs steigen, damit Sie wieder beim Anfangsniveau angelangt sind?
Seit der Erstnotiz ging der Kurs der Facebook-Aktie Tag für Tag nach unten. Erstmals erzielt das Papier nun einen Tagesgewinn. Neue Daten zum Streubesitz der Aktie lassen aber nichts Gutes vermuten.
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Es war der größte Börsengang eines Internetkonzerns aller Zeiten - und eine Katastrophe für die Nasdaq: Als Facebook am Freitag an die Börse geht, versagt das System der Technologiebörse. Neben ihrem guten Ruf könnte die Panne die Nasdaq auch eine Menge Geld kosten.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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