Kommentar
Beim Gipfel in Chicago zeigt sich, dass die Europäer mehr Geld und Engagement in das Bündnis investieren sollten - andernfalls droht Handlungsunfähigkeit.
von Markus Kaimmehr
Die Bundeswehr will sich künftig günstiger und mit gemeinsamen Waffen verteidigen. Damit das funktioniert, will die Bundesregierung den Einsatz der deutschen Streitkräfte für gemeinsame Nato-Missionen auf Vorrat vom Bundestag absegnen lassen.
von Benjamin Dierksmehr
Der vorzeitige Abzug französischer Truppen aus Afghanistan wird nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Kettenreaktion unter den anderen Nato-Staaten auslösen.
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Die Nato sieht beim Gipfel in Chicago ihre Raketenabwehr insgesamt auf einem guten Weg. Russland hat erhebliche Bedenken und wähnt das strategische Gleichgewicht in Gefahr.
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Bilderserie
Zunächst verliefen die Proteste friedlich. Doch dann gingen Kriegsgegner und Cops am Rande des Nato-Gipfels in Chicago aufeinander los. Etwa ein Dutzend Menschen wurden verletzt, drei Aktivisten wegen Terrorverdachts verhaftet.
von Martin Richter und Sebastian Grundkemehr
Der Haushalts- und der Verteidigungsausschuss des Bundestages verweigern schnelles Geld für ein Prestigeprojekt der Nato: Die Überwachung von Krisengebieten mit Drohnen in Jumbo-Jet-Größe.
von Joachim Zepelinmehr
Exklusiv
Die Türkei blockiert wegen des Streits mit Israel die Zusammenarbeit des jüdischen Staats mit der Nato komplett. Die Verbündeten werten das unter der Hand als Behinderung des Bündnisses.
von Benjamin Dierksmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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