Eine Unternehmensseite bei Facebook? Muss man heute haben, wollen die Kunden so. So die einhellige Meinung in den Führungsetagen deutscher Unternehmen. Aber was genau erwarten die Kunden dort eigentlich?
von Wiebke Harmsmehr
Der Arbeitsmarkt für ITler und Software-Fachleute ist längst wieder in Schwung. Und gerade für Hightech-Experten spielt die Arbeitsplatzsuche über soziale Netzwerke eine immer größere Rolle. Was es dabei zu beachten gilt.
von Sabine Meinertmehr
Joanne K. Rowling will den Zauberlehrling nach dem letzten Band der Romanreihe nicht ruhen lassen. Jahrelang hat die Autorin an einem Konzept für eine Internetplattform getüftelt, die auch bisher unveröffentlichtes Material bereithält.
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Das weltgrößte Karrierenetzwerk geht davon aus, dass Investoren sich um seine Aktien reißen: Linkedin gibt bei seinem Börsengang mehr Aktien aus als ursprünglich geplant. Auch der Preis der Papiere soll steigen.
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Im Wettstreit mit Facebook will die Plattform mit Multimedia-Inhalten punkten. Twitter verdrängt mit seiner neuen Aufmachung auch externe Software-Anbieter, die bislang von eingeschränkten Funktionen der Internetseite profitiert hatten.
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Investoren halten sich zurück. Das bekommt der weltgrößte Mobilfunkausrüster zu spüren. Zwar ist der Gewinn gestiegen, insgesamt bleibt der Konzern hinter den Erwartungen zurück.
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400 Millionen Nutzer und rund 10 Mrd. $ Marktwert. Trotz Datenschutzprobleme ist Facebook eine Erfolgsgeschichte. Das lockt Nachahmer an, die Urheberrechte und Corporate Design nicht mehr gelten lassen.
von Isabel Gomezmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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