Sollten die Griechen den Euro abschaffen, hätte das verheerende Folgen: Die Einkommen würden de facto halbiert. Die National Bank of Greece empfiehlt den Bürgern, bei der anstehenden Wahl für die Sparbefürworter zu stimmen - die in Umfragen derzeit vorne liegen.
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In neuen Umfragen liegen die Konservativen wieder vor den Linken - wenn auch nur knapp. Möglicherweise muss Europa bis zuletzt zittern, ob Spargegner oder -befürworter den nächsten Regierungschef in Athen stellen. Dabei will die große Mehrheit der Griechen den Euro behalten.
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Es ist der Stichtag für den Weg aus der Krise - oder tiefer hinein: Am 17. Juni stimmen die Griechen über eine neue Regierung ab. Die Neuwahl ist entscheidend für den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone.
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Weitere Themen im karikierten Wochenrückblick (12. bis 16. März): wie in Syrien Gäste empfangen werden, wie NRW-Politiker auf die Neuwahlen reagieren und wie die Kanzlerin über Vergangenes denkt. Mit Karikaturen von Heiko Sakurai, toonpool.com/mariolars, toonpool.com/ERL und Klaus Stuttmann.
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Lange hat Premierminister Cowen auf einen späteren Wahltermin spekuliert. Nach fünf Ministerrücktritten kann er nicht mehr weiter taktieren. Der Zeitpunkt für die Neuwahl steht, der Regierungschef hat kaum Chancen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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