Uwe Schünemann gibt gravierende Pannen bei der Aufklärung des Mordes der elfjährigen Lena zu. Es ist nicht das erste Mal, dass dem CDU-Minister unterstellte Behörden Fehler machen.
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Der Countdown läuft: Nach dem Scheitern der Bürgschaft aller Bundesländer platzt auch die Dreiländerlösung. Stuttgart setzt die Deadline auf 8 Uhr, um das nötige Geld zu sichern.
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Noch immer herrscht Unklarheit über eine mögliche Transfergesellschaft. Dennoch hat das Amtsgericht Ulm inzwischen das Insolvenzverfahren eröffnet. Heute soll über das Schicksal der 11.000 Beschäftigten entschieden werden.
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Fast alle Länder sagen ja zur Bürgschaft für die Schleckerfrauen – doch der liberale Wirtschaftsminister in Hannover schießt quer. Ob das die Rettungsmillionen stoppen wird, ist aber nicht sicher.
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Die Frau von Altkanzler Schröder setzt sich im Wahlkreis Hannover-Döhren durch und tritt zur niedersächsischen Landtagswahl 2013 an. Dabei galt ihre Politikkarriere schon als gescheitert.
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Kaum wurde bekannt, dass Doris Schröder-Köpf selbst in der Politik aktiv werden will, sind ihre Pläne auch schon wieder Geschichte. Die Gattin des Altkanzlers verlor die dritte von fünf Vorabstimmungen der niedersächsischen SPD.
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Die Leitartikel zeigen sich über die neuesten Vorkommnisse in der Affäre um Bundespräsident Wulff gespalten. Während die einen von einer irreparablen Beschädigung der Person Wulff sprechen, sehen die anderen die Vorfälle als Lappalie an.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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