Sie tricksten den automatisierten Computerhandel aus und verdienten prächtig damit: Zwei Norweger sind endgültig vom Vorwurf der Marktmanipulation freigesprochen worden – weil sie nur taten, was "jeder rationale Investor hätte tun können".
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Der rätselhafte Tod des norwegischen Weltmeisters Oen im Höhentrainingslager für Olympia schreckt die Schwimmszene auf: Der 26-Jährige brach beim Duschen zusammen und starb. Norwegen ist schockiert über den Tod des Goldanwärters.
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77-facher Mord wird ihm vorgeworfen. Doch von Reue ist beim Angeklagten Anders Behring Breivik nichts zu spüren. Auf 13 von ihm verlesenen Seiten rechtfertigt er sich mit wirren politischen Aussagen. Hinterbliebene sind empört.
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Mit den Worten "Die Todesstrafe ist die einzig gerechte in diesem Fall" hat einer der Schöffen den Fall Breivik im Internet kommentiert. Das Gericht hat ihn für befangen erklärt. Bereits im Vorfeld mussten zwei Laienrichter ausgeschlossen werden.
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Kommentar
Der Attentäter nutzt den Gerichtssaal, um sich weiter in Szene zu setzen. Statt Anders Breivik eine mediale Bühne zu bereiten, sollten sich die Medien auf das konzentrieren, was der Prozess leisten soll: Eine sachliche Rekonstruktion der Tat.
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Der Osloer Staatsfonds soll künftig mehr als die Hälfte seines Vermögens auf anderen Kontinenten anlegen. Norwegen reagiert damit auf Verluste durch die Euro-Krise.
von Barbara Schädermehr
Völlig gelassen reagiert Anders Behring Breivik bei der Verlesung der Anklageschrift. Weil er Angst und Schrecken verbreiten wollte, werten Norwegens Staatsanwälte die Tat als Terrorakt. Der Todesschütze pocht auf seine Unschuld.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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