Exklusiv
Mit 1000 Mrd. Euro billigen Geldes stützte die EZB die europäischen Banken. Nun befragt die Bankenaufsicht EBA die Institute, wie sie ohne günstiges Notenbankgeld auskommen wollen.
von Uta Harnischfegermehr
Für das Hinterlegen von Sicherheiten bei den Notenbanken der Euro-Zone gelten strenge Regeln. Damit sich die Geschäftsbanken neue Liquidität beschaffen können, werden diese gelockert.
von Wolfgang Proisslmehr
Infografik
Seit rund einer Woche stützen EZB und Fed die Banken der Euro-Zone mit vergünstigten Dollar-Krediten. Die Initative trägt bereits erste Früchte - für eine Entwarnung ist es aber zu früh. FTD.de gibt einen Überblick.
von Barbara Schäder und Ulf Meinuschmehr
Mit ihrer konzertierten Aktion haben die Notenbanken den Börsen ein Kursfeuerwerk beschert und der Währungsunion eine Atempause verschafft. Aber auch nicht mehr. Der Euro ist längst nicht gesichert.
von Thomas Schmollmehr
EZB und Fed kämpfen mit einer Dollar-Schwemme gegen die Krise. Auch die chinesische Zentralbank lockert ihre Geldpolitik. Der DAX steigt um fünf Prozent.
von Jörn Petringmehr
Zum zweiten Mal in drei Monaten starten die Währungshüter eine konzertierte Aktion zur Beruhigung der Märkte. Der Schritt macht deutlich, wie groß die Probleme im Bankensektor sind. Eine Analyse
von Frank Bremsermehr
Auf allen Kontinenten fürchten Staaten eine Rezession, weil Europa sein Schuldendesaster nicht in den Griff bekommt. Fed-Präsident Bernanke und EZB-Chef öffnen die Schleusen am Geldmarkt. Der DAX steigt um fünf Prozent.
von Barbara Schädermehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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