Der Wirbel um Facebook hält an: Nach dem verpatzten IPO erwägt das soziale Netzwerk angeblich einen Wechsel von Nasdaq zum Rivalen NYSE. Das dürfte die Spannungen zwischen Nasdaq und Facebook weiter verstärken.
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Kursverluste, Ärger mit Behörden und der Nasdaq: Das Börsenparkett ist zu glatt für Facebook. Die Internetstars aus Kalifornien sehen am Aktienmarkt aus wie Anfänger. Damit es Ihnen nicht so geht: Testen Sie Ihr Börsenwissen.
Bei einem Verlust von 30 Prozent - wie stark müsste der Aktienkurs steigen, damit Sie wieder beim Anfangsniveau angelangt sind?
Deutschlands größter Börsenbetreiber schneidet im ersten Quartal schlechter ab als von Analysten erwartet: Der Gewinn sinkt um fast 70 Mio. Euro. Mit dem Marktdatengeschäft soll es künftig aufwärts gehen.
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Brüssel soll die Börsenhochzeit zu einseitig geprüft haben. Die Betreiber der Handelsplattform fürchten, bei künftigen Fusionsplänen wieder ausgebremst zu werden - und reichen deshalb Klage gegen die EU-Kommission ein.
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Das soziale Netzwerk strebt an die Börse – und befeuert damit den Konkurrenzkampf zwischen den Handelsplätzen NYSE und Nasdaq.
von Kim Bodemehr
Dem Zusammenschluss von Deutscher Börse und NYSE zum weltgrößten Börsenbetreiber steht nichts mehr im Wege - zumindest in den USA. In Europa stößt das Vorhaben auf Widerstand.
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Den EU-Wettbewerbshütern missfällt die dominierende Rolle von Eurex und Liffe beim börslichen Derivatehandel. Zur Kompensation machen Deutsche Börse und Nyse das Zugeständnis, weitere Teile des Derivatehandels zu verkaufen.
von Jörn Petringmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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