Die Energiewende soll kommen - doch ohne den Ausbau von Stromnetzen kann kein Ökostrom fließen. 30 Mrd. Euro kostet die Modernisierung der Trassen. Für Kanzlerin Merkel steht der Atomausstieg aber nicht zur Disposition.
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In Sachen regenerativer Energie sind die Chinesen auf dem Vormarsch. Und das mit solcher Kraft, dass sich kranke europäische Unternehmen nicht mehr regenerieren können. Jetzt wird der weltgrößte Windanlagenbauer zum Übernahmekandidaten.
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Der Bund plant bis 2020 mit einem Ökostrom-Anteil von 35 Prozent. Die Länder gehen dagegen von mehr als 50 Prozent aus. Damit wären mehr Windparks geplant, als das Stromnetz verkraften kann.
von Nikolai Fichtnermehr
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Der Aufstieg der deutschen Solarindustrie war ein milliardenschweres Experiment. Die Branche sollte das Leuchtfeuer einer neuen Ära werden. Nun gehen die Firmen reihenweise pleite. Rekonstruktion eines gigantischen Fehlschlags
von Kathrin Wernermehr
Sinkende Förderung, harte Konkurrenz aus China: Deutschen Herstellern von Solaranlagen geht es nicht gut. Die bedrohliche Lage der Branche belastet auch den Wert von Anleihen mittelständischer Unternehmen.
von Sebastian Ertingermehr
Es war der Boom der Privatanleger: Ihnen gehört die Hälfte aller Ökostromanlagen hierzulande. Aber inzwischen hat sich der Trend gedreht - sie wollen weg von der Solarenergie.
von Georgia Hädicke und Renate Daummehr
Weitere Themen im karikierten Wochenrückblick (5. bis 9. März): wie man Demokratie mithilfe von acht Fingern und ein paar Matrjoschkas erklärt, wie die Welt sich mit Frauen verändern könnte und was die Energiewende bringt. Mit Karikaturen von toonpool.com/ERL, toonpool.com/Pfohlmann, Klaus Stuttmann und Heiko Sakurai.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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