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Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml.
von Titus Krodermehr
Russlands drittgrößter Ölförderer TNK BP verliert seine Führung: Der russische Multimilliardär Michail Fridman legt sein Amt im Gemeinschaftskonzern nieder - der Allianz droht das Aus.
von Titus Krodermehr
Der Iran will internationalen Experten Zugang zu seinen Atomanlagen gewähren. Das schürt Hoffnungen auf eine Lockerung der Sanktionen. Zudem belastet die wachsende Sorge um die Weltkonjunktur die Rohstoffpreise.
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Die Angst vor einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone und vor einem schwachen weltweiten Wirtschaftswachstum treibt die Preise für Gold, Öl und Industriemetalle kräftig nach unten.
von Doris Grassmehr
Weil sich die Anleger um die Zukunft Griechenlands sorgen, sackt der DAX um fast zwei Prozent ab - obwohl Neuigkeiten zur Regierungsbildung ausbleiben. Besonders die Rohstoffpreise leiden unter der Unsicherheit.
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Die Angst vor einem neuen Griechen-Drama rückt den Streit mit dem Iran in den Hintergrund: Der Ölpreis sinkt auf ein Dreimonatstief. Experten warnen schon lange vor einer Korrektur.
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Warum sagen die nicht einfach, was Sache ist? Ein Risikoforscher über die Krisenstrategien von Großunternehmen bei Unglücksfällen und anderen schlechten Nachrichten.
von Klaus Heilmannmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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