Im Konflikt mit Zypern macht der türkische Ministerpräsident Ernst: Weil Nikosia trotz Drohungen aus Ankara Öl- und Gasbohrungen vornimmt, will die Türkei ihre eigenen Forschungsschiffe losschicken - unter Aufsicht des Militärs.
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Nach der Ölpest im Golf von Mexiko war er über Monate verboten, in der Tiefsee neue Quellen anzuzapfen. Doch das kostet nach Ansicht der Regierung zu viele Arbeitsplätze.
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Entsetzt von der Ölpest im Golf von Mexiko verhängte der US-Präsident ein Verbot für Tiefseebohrungen. Tausende Arbeiter verloren ihre Jobs. Die Regierung knickt ein und begründet ihren Richtungswechsel mit neuen Regeln.
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Mithilfe einer Kommission will sich der US-Präsident "genau anschauen, wie die Ölindustrie arbeitet". Neue Bohrungen schließt er aber trotz des Unfalls im Golf von Mexiko nicht aus. Eine skurrile Aktion gegen die dortige Ölpest wurde abgesagt - zum Leidwesen von Friseuren und Hundesalons.
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Tiefseebohrungen stehen nach der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko weltweit in der Kritik. Nur in Brasilien nicht. Dort pumpt der staatliche Petrobras-Konzern immer neue Rekordmengen aus dem Atlantik. Und ein ganzes Land will davon profitieren.
von Andrzej Rybakmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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