Acht Monate nach der Havarie eines Containerschiffs vor Neuseeland und der damit verbundenen Umweltkatastrophe ist der Kapitän zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt worden. Dass die Strafe vergleichbar glimpflich ausfiel, ist auch der Versöhnungsbereitschaft der Küstenbewohner geschuldet.
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Ein ehemaliger Ingenieur der Ölfirma BP soll nach der Explosion der Plattform "Deepwater Horizon" vor zwei Jahren Beweismittel vernichtet haben. Ihm droht eine lange Haftstrafe.
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Tausende Geschädigte der von BP verursachten Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dürfen sich über höhere Entschädigungszahlungen freuen. Es habe "erhebliche Fehler" gegeben, heißt es am zweiten Jahrestag der Katastrophe.
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Der Ölkonzern zahlt Privat- und Geschäftsleuten einen milliardenschweren Ausgleich für die Schäden der Ölpest im Golf von Mexiko. Der Konzern vermeidet damit einen Mammutprozess. Der Betrag entspricht in etwa dem Gewinn aus dem Schlussquartal 2011.
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Die jüngsten Zahlen des Ölkonzerns lassen den Schluss zu: Die Bohrinselhavarie ist verkraftet. Eine Entschädigungszahlung soll BP von den Forderungen der Zivilkläger befreien. Doch noch muss das Gericht zustimmen.
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Schwere Stürme hatten das auf einem Riff vor Neuseeland festsitzende Containerschiff Rena bereits schwer beschädigt. Ein weiterer Sturm riss es in zwei Teile. Experten warnen vor einer Umweltkatastrophe.
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Fast zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko verklagt der britische Ölmulti den Erdöldienstleister aufs Neue. Laut BP soll Halliburton beim Abdichten des Bohrlochs minderwertigen Zement verwendet haben.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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