Besitzer von Ölheizungen zittern vor der anstehenden Abrechnung. Die wird wegen des steigenden Ölpreises teurer als in den vergangenen Jahren. Vom milden Winter profitieren dafür Hausbesitzer mit Gas- oder Fernwärme.
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Ein milder Winter sorgt für weniger Absatz beim Heizöl. Dafür lässt der höhere Benzinpreis die Kassen der Ölkonzerne klingeln. Unter dem Strich sinken die Gewinne.
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Kriege, Krisen, Embargos: Das Angebot auf dem Ölmarkt bleibt knapp. Die meisten Experten wetten auf höhere Notierungen. Es lohnt sich aber, auf andere Meinungen zu hören.
von Tobias Bayermehr
Premium
Spekulanten treiben den Ölpreis wieder einmal hoch und gefährden das Wachstum in Europa. Politiker suchen verzweifelt nach Mitteln, die Preistreiberei zu beenden - und übersehen, dass die Ära des billigen Öls vorbei ist. Denn die Erschließung neuer Vorkommen ist extrem teuer.
von Claus Heckingmehr
Ein weiterer Anstieg der Rohstoffpreise könnte 31 Millionen Menschen in Existenznot bringen. Davor warnt der Internationale Währungsfonds. Vor allem Öl und Lebensmittel bereiten Experten Sorge.
von Barbara Schädermehr
Leitartikel
Da ist sie wieder, die Angst vor dem hohen Ölpreis, der das zarte Konjunkturpflänzlein ersticken könnte. Und, ja, so richtig lustig sind Spotmarktpreise von über 120 Dollar bei der Nordsee-Rohölsorte Brent nicht.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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