In Bayerns Hauptstadt läuft einer der bundesweit größten Versuche, sich der Dominanz von Microsoft zu entledigen: mithilfe des offenen Betriebssystems Linux. Die Idee findet Nachahmer - zu verlockend sind die Vorteile.
von Annika Grafmehr
Oracle entwickelt sich zum meistgehassten Feind der Open-Source-Gemeinde. Der Softwarekonzern versucht, Kapital aus Software mit offenem Quellcode zu schlagen, die er sich mit der Übernahme von Sun sicherte.
von Annika Grafmehr
Der Hersteller will künftig wieder allein über die Fortentwicklung des Handybetriebssystems Symbian entscheiden. Deshalb wird die Stiftung Symbian Foundation aufgelöst, die bisher den freien Zugang zu der Software gewährleistet.
von Arndt Ohlermehr
Wer Open-Source-Software im Unternehmen nutzt, kann sie beständig an den eigenen Bedarf anpassen. Zudem spart er Lizenzen. Ganz kostenfrei ist das Modell aber nicht.
von Ralf Hessmehr
Larry Ellison geht der Siegeszug der freien Software offenbar zu weit: Nachdem der Oracle-Chef Google wegen der Verwendung von Java für Android verklagt hat, versetzt er gleich einem ganzen Betriebssystem den Todesstoß.
von Thomas Wendelmehr
Microsoft ist der beste Beweis, dass mit Software eine Menge Geld verdient werden kann. Trotzdem wird das Angebot an kostenlosen Programmen und Softwaresystemen immer größer - dank cleverer Refinanzierungskonzepte.
von Wilko Steinhagenmehr
Ohne frisches Kartenmaterial würden Unterstützer im Katastrophengebiet kaum ein Durchkommen finden. Zum Glück gibt es die Krisenkartographen: Die Community stellt neue Daten online. Und die sind erstaunlich detailreich.
von Kai Schönebergmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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