In der US-Regierung gilt die Tötung von Al-Kaida-Kämpfern per Joy-Stick als voller Erfolg. Doch eine neue Studie warnt: Die Flugkörper treffen viele Zivilisten und terrorisieren ganze Landstriche. Der Bericht dürfte auch der Bundesregierung ungelegen kommen.
von Friederike Boegemehr
Leitartikel
Der pakistanische Minister hat offenbar auch eigene Wirtschaftsinteressen verfolgt, als er ein Kopfgeld für die Ermordung des Mohammed-Video-Machers auslobte. Auch andere Protestaktionen sprechen gegen einen Kulturkampf.
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Pakistans Eisenbahnminister setzt 100.000 Dollar Kopfgeld auf den Macher des Mohammed-Schmähvideos aus. Ihn könnte ein persönliches Motiv treiben.
von Willi Germundmehr
Ein pakistanischer Minister bietet demjenigen 100.000 Dollar, der den Macher des Mohammed-Videos umbringt. Der Rest der Regierung distanziert sich von dem Kopfgeldangebot.
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In Pakistan sterben bei Protesten gegen das Mohammed-Schmähvideo Menschen. Im arabischen Raum sieht es anders aus: Wie die meisten Araber protestieren die Palästinenser nur verhalten gegen die Beleidigung des Propheten. Viele haben einfach andere Sorgen.
von Max Borowskimehr
Bilderserie
Der Feiertag war zu Ehren des Propheten Mohammed ausgerufen worden - und stand ganz im Zeichen des islam-feindlichen Videos. Wütende Demonstranten machten ihrem Ärger Luft: Vor allem in Islamabad und Peshawar kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften.
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Aus Wut über die Beleidigung des Propheten Mohammed im Westen haben sich Demonstranten in der pakistanischen Stadt Peshawar am Freitag Straßenschlachten mit der Polizei geliefert und ein Kino niedergebrannt.
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