Weibliche Angestellte verdienen noch immer deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Nicht nur, dass sie weniger Wert aufs Geld legen, sie verhandeln auch schlechter.
von Sabine Meinertmehr
Die Suche nach Spezialisten bleibt weiter schwierig. Doch das Jammern der Mittelständler, dass die Branchengrößen stets die Besten wegkaufen, hat sich gelegt. Warum junge Ingenieure inzwischen lieber für Familienunternehmen arbeiten als in Großkonzernen.
von Constantin Gilliesmehr
Von wegen ruhige Kugel schieben: Fast jeder zweite Finanz- und Personalmanager plant, im Rentenalter weiter zu arbeiten. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich können die Führungskräfte nicht von ihrem Job lassen.
von Sabine Meinertmehr
Nur gut geschulte Mitarbeiter garantieren einer Firma den Stand der Technik. Aber vielen Chefs sind neue Maschinen wichtiger, deshalb investieren sie lieber in Anlagen als in Ausbildung.
von Barbara Domschkymehr
Demographischer Wandel und veränderte Arbeitsstrukturen stellen Personalentwickler vor neue Herausforderungen. Die HR-Fachleute in den Unternehmen werden künftig mehr Leistungen bieten und eine neue Rolle ausfüllen müssen.
von Sabine Meinertmehr
2009 haben die Unternehmen ihre Ausgaben zurechtgestrichen, auch im Personalbereich. Das merkten selbst die Finanzmanager. Ihr Fixgehalt blieb meist unangetastet, bei den Zusatzleistungen mussten sie aber erhebliche Einbußen hinnehmen.
von Sabine Meinertmehr
JP Morgan besetzt drei Führungspositionen neu - um die Erfahrungen der Mitarbeiter auszubauen, wie es offiziell heißt. Analysten vermuten den zukünftigen Bank-Chef unter den Personalien.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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