Premium
Die CDU-Vorsitzende Merkel redet öffentlich gern von christlichen Grundwerten. Aber in der Krisenpolitik verdrängt die Kanzlerin die harten Schicksale der Betroffenen in Europa.
von Peter Ehrlichmehr
Premium
Populistische und extremistische Parteien gefährden den Zusammenhalt Europas. Die Antwort ist einfach und schwer zugleich: Macht Politik für die Menschen.
von Peter Ehrlichmehr
Kommentar
Das akute Problem Spaniens sind seine Geldhäuser, die auf faulen Immobilienkrediten in dreistelliger Milliardenhöhe sitzen. Die Euro-Zone braucht ein gemeinsames System zur Stützung und Restrukturierung von Banken.
von Peter Ehrlichmehr
Premium
Die Piratenpartei plädiert für eine Digitalisierung der Politik, um so die Demokratie zu erneuern. Aber Onlinemitbestimmung kann Parlamente und Verwaltung nicht ersetzen.
von Peter Ehrlichmehr
Premium
Ländervergleiche und Länderkonkurrenz sind nicht länger der optimale Ratgeber für die Steuerung der Euro-Zone. Wachstum braucht gemeinsames Handeln der Nationalstaaten.
von Peter Ehrlichmehr
Premium
Deutschland profitiert finanziell von der Euro-Krise. Und es schwärmt von sich selbst und vom neuen Wirtschaftswunder – das ist mehr naiv als wirklich gerechtfertigt.
von Peter Ehrlichmehr
Premium
Wann immer die Affäre Wulff endet - nach einem Rücktritt wird es einen gemeinsamen Kandidaten von Union und SPD geben und keine erneute Kampfabstimmmung.
von Peter Ehrlichmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
mehr
Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!