Was immer auch geschieht - NRW-Wahldebakel, Scheitern des Umweltministers, jetzt der Absturz der Union im "Stern"-RTL-Wahltrend - der Bundeskanzlerin schadet's nicht. Merkel ist beliebt wie eh und je.
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Der durchschnittliche Sozialdemokrat ist so an die 60 Jahre alt, ganze sechs Prozent der Parteimitglieder sind jünger als 25. Mit einem Planspiel versucht die SPD, Jugendliche für ihre Arbeit im Parlament zu begeistern.
von Timo Brückenmehr
Die Piraten sind bislang durch alles mögliche aufgefallen - allerdings nicht durch ihren guten Modegeschmack. Mit dem neuen Bundesvorsitzenden ändert sich das schlagartig.
von Anna Mireckimehr
Die Piratenpartei verliert zwei Prozentpunkte und muss damit die Grünen im Rennen um die dritte Kraft im Land wieder vorlassen. Die FDP lässt im "Stern"-RTL-Wahltrend in der Wählergunst ebenfalls nach.
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Der "Bundes-Bernd" hats geschafft: Er ist neuer Chef der Piratenpartei. Die wird es mit Bernd Schlömer möglicherweise nicht einfach haben: Der Referent im Verteidigungsministerium sieht den Parteichef auch als Meinungsmacher.
von Frauke Ladleifmehr
Starkes Ergebnis für Bernd Schlömer: Der 41-jährige Informatiker ist mit zwei Dritteln der Stimmen zum Vorsitzenden der Piratenpartei gewählt worden. Damit löst er den bisherigen Parteivorsitzenden Sebastian Nerz ab.
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Starkes Ergebnis für Bernd Schlömer: Der 41-jährige Informatiker ist mit zwei Dritteln der Stimmen zum Vorsitzenden der Piratenpartei gewählt worden. Damit löst er den bisherigen Parteivorsitzenden Sebastian Nerz ab.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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