Ägypten hat die Wahl zwischen einem Islamisten und einem Vertreter des Mubarak-Regimes. Das erzürnt viele - die Wahlkampfzentrale des früheren Ministerpräsidenten Ahmed Schafik wurde angezündet, Scheiben gingen zu Bruch.
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Mit einem Knockout hätte Präsident Nicolas Sarkozy seinen Herausforderer Francois Hollande bezwingen müssen. Nach Ansicht französischer Medien reicht es aber nur zum Unentschieden - zu wenig für eine Wiederwahl am Sonntag.
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Kommentar
Für Europa ist es nahezu egal, ob der neue Präsident nun Hollande oder Sarkozy heißen wird. Beide wollen das Land stärker abschotten - was für die EU zum Problem werden könnte.
von Gideon Rachmanmehr
Im TV-Duell der Elysée-Anwärter provoziert Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy seinen Rivalen François Hollande - und handelt sich damit selbst heftige Attacken ein. Auch zu seinem Verhältnis zu Angela Merkel.
von Leo Klimmmehr
Nach ersten Schätzungen steckt Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im ersten Wahlgang eine Niederlage ein. Sein sozialistischer Rivale François Hollande führt.
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Die Franzosen haben die Wahl: Von radikal links bis ganz rechts ist das gesamte politische Spektrum im ersten Wahlgang vertreten. Viele sind chancenlos, einige können aber in der zweiten Runde zum Königsmacher werden. Ein Überblick über das Kandidatenfeld.
von Frauke Ladleif und Kai Bellermehr
Premium
Die Kandidaten von "Linksfront" und "Front National" prägen den französischen Wahlkampf - und entscheiden so darüber, wer Präsident wird: Nicolas Sarkozy oder François Hollande.
von Leo Klimmmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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