Sie waren so etwas wie das Traumpaar der Schuldenkrise. Doch der politische Flirt hat sich für keinen der beiden wirklich gelohnt. Sarkozy will Merkel doch nicht in seinem Wahlkampf - er lädt sie aus.
von Leo Klimm und Claudia Kademehr
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Im Wahlkampf zur US-Präsidentschaft verlieren die Parteien beim Spendensammeln an Bedeutung. Stattdessen treiben umstrittene Organisationen unbegrenzt Geld für die Kandidaten ein. Ein Essay.
von Michael Sailer und John Dunbarmehr
Die Bundeskanzlerin steckt im Dilemma. Eigentlich mischt man sich nicht in den Wahlkampf europäischer Nachbarn ein. Sie wünscht sich aber, dass Krisenpartner Sarkozy im Amt bleibt. Also bricht Merkel ein Tabu - und behilft sich dabei mit verbalen Spitzfindigkeiten.
von Frauke Ladleifmehr
Der US-Präsident positioniert sich zum Wahlkampfauftakt als Beschützer der Mittelschicht und fordert eine Reichensteuer. Seine Kronzeugin ist die Sekretärin von Warren Buffett.
von Sabine Muscatmehr
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Acht Republikaner wollen den Präsidenten im Herbst herausfordern. Mit der Abstimmung in Iowa erreicht der Wahlkampf in den USA einen ersten Höhepunkt. Echte Chancen auf das Amt hat wohl nur einer der Bewerber.
von Kai Beller und Christine Kleinmehr
Bilderserie
Sie verwechselt den Westernheld John Wayne mit einem Serienkiller, will aber das Weiße Haus im Sturm erobern: die Republikanerin Michele Bachmann. Sie ist nicht die einzige Bewerberin um die Nominierung als konservativer Präsidentschaftskandidat. Doch die Parteibasis ist von vielen Bewerbern nicht begeistert.
von Lars Berg und Fabian Löhemehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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