Zum Jahresstart gibt es eine Flut besinnlicher Aufrufe, mit schlimmen Vorhersagen endlich mal aufzuhören. Das Problem: Schönreden hilft auch nicht weiter. Ein Ausblick.
von Thomas Frickemehr
Trotz Eurokrise und Börsenturbulenzen kaufen die Deutschen weiter fleißig ein. Der Internet- und Versandhandel wächst allerdings stärker als der traditionelle Vertrieb.
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Die neuen Prognosen der deutschen Forschungsinstitute versprechen der größten europäischen Volkswirtschaft rosige Aussichten. Es ist die Rede von unter drei Millionen Arbeitslosen und einem Defizit unter drei Prozent.
von Mathias Ohanian und Martin Kaelblemehr
Die Organisation der Industriestaaten ist nicht mehr so zuversichtlich für die Erholung der Weltwirtschaft wie bisher. Deshalb rät sie den Mitgliedern, die Leitzinsen so lange extrem niedrig zu halten, bis die Inflationsgefahren überhandnehmen.
von Martin Kaelble und Mark Schrörsmehr
Die WM rückt näher, und die Banken küren ihre Favoriten für den Titel. Die Analysten von JP Morgan setzen auf England, andere tippen ganz konservativ auf Brasilien. Ein Streifzug durch mathematische Berechnungen - und Erinnerungen.
von Christine Maimehr
Die FTD hat überprüft, wie gut die Konjunkturexperten mit ihren Vorhersagen für das Krisenjahr lagen. Ergebnis: Die meisten unterschätzten den historischen Einbruch der Wirtschaftsleistung. Manche ahnten aber, dass es schlimmer kommt.
von Thomas Fricke und Charlotte Bartelsmehr
Seit Landtagsprognosen via Twitter vorab bekannt wurden, wächst die Sorge um den korrekten Ablauf der Bundestagswahl. Dabei birgt das Datenleck auch eine Chance.
von Angelika Dehmelmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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