Carsten Klude hat mehr als zehn Jahre lang die besten Vorhersagen für die deutsche Wirtschaft erstellt. Sein Vorsprung gegenüber der Konkurrenz ist beachtlich.
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Auf einer Onlineplattform nehmen 300 Volkswirte zu aktuellen Themen Stellung, um das Image ihrer Zunft aufpolieren. Am stärksten kränkt die Experten, vor wegweisenden Entscheidungen nicht von der Politik konsultiert zu werden.
von Mathias Ohanianmehr
"Gesichtslos und austauschbar" - so steht das DIW für frühere Mitarbeiter inzwischen da. Und auch zwischen Kuratorium und Institutsführung tobt eine Auseinandersetzung um die Ausrichtung des Instituts: mehr Wissenschaft oder mehr Beratung?
von Hubert Beyerle und Thomas Frickemehr
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zieht erste Lehren aus den Vorwürfen des Landesrechnungshofes: Die Mitgliederversammlung des Vereins DIW soll eine neue Satzung verabschieden, die den Institutspräsidenten stärker einbinden soll.
von Hubert Beyerlemehr
Im Streit um das Berliner DIW will keiner die Verantwortung übernehmen. Das wirft die grundsätzliche Frage auf: Wer kontrolliert Deutschlands Topökonomen? Transparenz ist an den Höfen der Wirtschaftsauguren jedenfalls ein Fremdwort.
von Hubert Beyerlemehr
Was bringt die nächste Dekade? Das haben sich die Großdeuter vor zehn Jahren auch gefragt. Und einen ziemlichen Schmarrn geweissagt.
von Heinz-Roger Dohmsmehr
Exklusiv
Wer hat die Konjunkturentwicklung in Deutschland richtig vorhergesagt und wer lag total daneben? Die FTD hat ausgewertet, welche Prognosen über acht Jahre am zutreffendsten waren. Von den Besten arbeitet keiner in der Bundesrepublik.
von Thomas Fricke,
Charlotte Bartels und Martin Kaelblemehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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