Die Quelle-Erbin muss nach eigenen Aussagen von 600 Euro im Monat leben. Von Beobachtern wurde das belächelt. Eine Klage gegen die heutige Deutsche-Bank-Tochter und andere soll wieder viel Geld in die Kasse bringen.
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Quelle war für Generationen der Versandhändler Nummer eins und ging dann pleite. Ein paar junge Leute haben die Marke als virtuelles Unternehmen wiederbelebt - und werden von den treuesten Kunden freudig begrüßt.
von Henning Hinzemehr
Das Versandunternehmen ist als Onlinehandelsplattform auferstanden. Quelle.de besticht gegenüber Konkurrenten vor allem mit bemerkenswert skurrilen Warenbeschreibungen.
von Christian Cohrsmehr
Die Handelsgruppe Otto füllt die traditionsreiche Marke ab heute wieder mit Leben. Statt eines eigenen Angebots lassen die neuen Verantwortlichen andere verkaufen.
von Claus-Peter Tiemannmehr
Vor 72 Jahren brachte Gustav Schickedanz den Versandhandel nach Deutschland und schuf Quelle. Ein Jahr nach dem Untergang des Konzerns öffnete die Eigentümerfamilie ihr Privatarchiv. Ergebnis ist die Biographie eines weitsichtigen, innovativen Pioniers des deutschen Einzelhandels.
von Constantin Gilliesmehr
Vor einem Jahr erschütterte das Ende des insolventen Versandhändlers die Region Nürnberg. Die Folgen wurden in den dunkelsten Farben gemalt. Doch die Bilanz fällt unerwartet gut aus.
von Elke Richtermehr
Kommentar
Deutschlands Insolvenzverwalter haben sich vom Fall Arcandor einen Durchbruch erhofft. Das Land sollte die Angst vor der Pleite verlieren. Doch das ist schiefgegangen.
von Henning Hinzemehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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