Die Post war gut gemeint: Rainer Brüderle verschickte an Tausende Haushalte in ganz Deutschland Briefe. In NRW sorgt das jedoch für Ärger - SPD und Grüne wittern unerlaubte Wahlkampfhilfe.
von Timo Pachemehr
Sie mussten zurücktreten, ihr Lieblingsamt abgeben oder haben sich vorerst aus einer Affäre gerettet - für ihre Parteien können sie aber noch zum Risikofaktor werden. Fünf Politiker sind für die eigenen Leute besonders gefährlich.
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Mit 19 im Landesvorstand, mit 21 im Landtag, mit 32 Ex-Generalsekretär: Christian Lindners Karriere bei der FDP verlief steil. Künftig steht der Hoffnungsträger in der zweiten Reihe.
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Wirtschaftsnobelpreisträger Krugman glaubt, dass die Zentralbank italienische Staatsanleihen kaufen muss - und zwar in Massen. Weltbank-Präsident Zoellick warnt vor weiterem "Durchwursteln". Und die FDP spekuliert über ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone.
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So manchem Politiker juckt es dieser Tag unter den Fingern, hochverschuldete Länder einfach aus der Währungsunion zu kicken. Auch der FDP-Fraktionschef dringt auf einen neuen Stabilitätspakt - mit einem harten Kern.
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Die Entspannung nach den Krisengipfeln war trügerisch. Nach der griechischen Ankündigung eines Referendums sind Politik und Finanzmärkte wieder in Aufruhr. Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy müssen wieder miteinander telefonieren.
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Die Ankündigung einer Volksabstimmung über das Sparpaket erwischt die anderen EU-Länder auf dem falschen Fuß. FDP-Fraktionschef Brüderle warnt vor einem griechischen Staatsbankrott im Falle eines Neins. Euro, Börsen und vor allem Bankaktien verlieren deutlich.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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