Rundumschlag der Ratingagentur: Nach der Abwertung von 26 italienischen Geldhäusern erwischt es 16 spanische. Einige Banken rutschen um bis zu drei Stufen herab - und haben es künftig noch schwerer, an frisches Geld zu kommen.
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Die Regierung Spaniens will den angeschlagenen Bankensektor von renommierten US-Finanzkonzernen durchleuchten lassen, um das Vertrauen der Märkte zurückzugewinnen. Zuvor hatte die Ratingagentur Moody's 16 spanische Geldhäuser herabgestuft.
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Die Langfrist-Bewertung werde auf CCC von zuvor B- gesenkt, teilte die Agentur am Donnerstag mit. Hintergrund sei die Gefahr, dass das angeschlagene Land die Eurozone verlassen könnte.
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Erneut abgewertet: Griechenlands Bonität ist der Ratingagentur Fitch nur noch ein "CCC" wert. Ein möglicher Austritt aus der Eurozone und die misslungene Regierungsbildung sind mit Schuld.
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Mehr eigenes Geld: Damit Pleiten ausbleiben, müssen Großbanken laut Ratingagentur Fitch noch weitaus mehr Kapital vorhalten. Gebührenerhöhungen und weniger Auszahlungen könnten die Folge sein.
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Angesichts der Krise in der Euro-Zone und vager Konjunkturaussichten in den USA und China wird es für Unternehmen zunehmend schwerer, Geld zu beschaffen. Die Ratingagentur Standard & Poor´s erwartet einen Sturm an den globalen Kreditmärkten.
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Exklusiv
Eine Gebührenerhöhung hat das Fass zum Überlaufen gebracht: Zwölf deutsche Großkonzerne stellen sich gegen die weltgrößte Ratingagentur. In einem Brandbrief beschuldigen sie S&P der Preistreiberei.
von Heinz-Roger Dohms und Michael Gassmannmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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